KI im Unternehmen einsetzen: Wo fange ich an – und welche KI brauche ich wirklich?
Du möchtest KI in deinem Unternehmen einsetzen, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst? Erfahre, welche Aufgaben sich für den Einstieg eignen, wie du das richtige KI-Tool auswählst und warum du nicht mit der Technologie, sondern mit deinem konkreten Problem beginnen solltest.
André Buchwardt
KI im Unternehmen einsetzen: Wo fange ich an – und welche KI brauche ich wirklich?
ChatGPT, Claude, Gemini, Copilot, KI-Agenten und ständig neue Anwendungen: Wer heute KI im eigenen Unternehmen einsetzen möchte, hat eigentlich nicht zu wenig Auswahl, sondern eher zu viel.
Vielleicht hast du ChatGPT längst ausprobiert. Du lässt dir Texte erstellen, nutzt KI für Recherchen oder als Sparringspartner. Vielleicht arbeitest du sogar schon mit verschiedenen KI-Assistenten.
Trotzdem bleibt häufig die Frage:
Wie setze ich KI eigentlich sinnvoll in meinem Unternehmen ein – und wo fange ich an?
Die Antwort ist einfacher, als die ständig wachsende Zahl an KI-Tools vermuten lässt:
Fang nicht mit der KI an. Fang mit dem Problem an, das du lösen möchtest.
Du brauchst nicht zuerst das perfekte KI-Tool
Ein häufiger Fehler beim Einstieg in KI ist die Suche nach dem besten Tool.
Ist ChatGPT besser als Claude? Sollte ich Gemini verwenden? Brauche ich eigene KI-Agenten? Sollte ich Prozesse automatisieren? Und welches Modell liefert die besten Texte?
Diese Fragen sind verständlich. Sie kommen aber eigentlich einen Schritt zu früh.
Stell dir stattdessen zunächst Fragen wie:
- Welche Aufgaben kosten mich jede Woche besonders viel Zeit?
- Welche Tätigkeiten wiederholen sich ständig?
- Wo fehlen mir Ideen oder Informationen?
- Welche Aufgaben bleiben regelmäßig liegen?
- Wo entstehen Fehler durch manuelle Arbeit?
- Welche Prozesse hängen momentan vollständig an mir?
Erst wenn du das Problem kennst, kannst du sinnvoll entscheiden, ob und welche KI dir dabei helfen kann.
Wo kann KI Selbstständige und Unternehmen heute unterstützen?
Die Einsatzmöglichkeiten sind inzwischen enorm.
Gerade bei wissensintensiven Tätigkeiten kann KI viele Aufgaben beschleunigen.
Zum Beispiel:
- Informationen recherchieren und zusammenfassen
- Ideen entwickeln
- Texte vorbereiten und überarbeiten
- E-Mails formulieren
- Dokumente analysieren
- Besprechungen zusammenfassen
- Angebote vorbereiten
- Zielgruppen analysieren
- Content-Ideen entwickeln
- Social-Media-Beiträge erstellen
- Blogartikel vorbereiten
- Landingpage-Texte entwickeln
- häufige Kundenfragen beantworten
- interne Informationen strukturieren
- wiederkehrende Abläufe unterstützen
Das bedeutet aber nicht, dass du sofort dein gesamtes Unternehmen mit KI automatisieren solltest.
Im Gegenteil.
Ein klar definierter Anwendungsfall ist meistens sinnvoller als zehn halb eingerichtete KI-Projekte.
Wie finde ich einen guten ersten Anwendungsfall für KI?
Beginne mit einer Aufgabe, die drei Eigenschaften erfüllt.
1. Sie kommt regelmäßig vor
Je häufiger du eine Aufgabe erledigst, desto größer kann der Zeitgewinn durch KI sein.
Wenn du beispielsweise jede Woche mehrere Stunden für Content, Recherche oder wiederkehrende E-Mails benötigst, lohnt sich eine Verbesserung dieses Prozesses eher als die Automatisierung einer Aufgabe, die zweimal im Jahr vorkommt.
2. Sie kostet dich unnötig viel Zeit
Nicht jede Aufgabe, die du theoretisch automatisieren könntest, solltest du auch automatisieren.
Konzentriere dich zunächst auf Tätigkeiten, bei denen du regelmäßig denkst:
„Das müsste doch eigentlich schneller gehen.“
Genau dort liegt häufig das größte Potenzial.
3. Das Ergebnis lässt sich gut kontrollieren
Für den Einstieg eignen sich Aufgaben, bei denen du relativ schnell beurteilen kannst, ob das Ergebnis gut oder schlecht ist.
Ein erster Entwurf für einen LinkedIn-Beitrag ist beispielsweise leicht überprüfbar.
Eine weitreichende strategische oder rechtliche Entscheidung solltest du dagegen nicht einfach ungeprüft einer KI überlassen.
Muss ich mich mit KI und Prompting gut auskennen?
Nein. Du musst kein KI-Experte werden, um KI sinnvoll einzusetzen.
Natürlich hilft es, zu verstehen, wie man einer KI gute Informationen und klare Aufgaben gibt. Aber genau hier zeigt sich auch eine Schwäche vieler heutiger KI-Anwendungen.
Die Qualität der Antwort hängt häufig stark davon ab, was du der KI vorher mitgibst.
Ein einfacher Prompt wie:
„Schreib mir einen LinkedIn-Beitrag über Unternehmensberatung.“
wird wahrscheinlich irgendeinen brauchbaren Text erzeugen.
Aber kennt die KI dadurch deine Zielgruppe?
Deine Positionierung?
Deine Erfahrungen?
Dein konkretes Angebot?
Deine bisherigen Inhalte?
Deine Sprache?
Die Einwände deiner Kunden?
Normalerweise nicht.
Je besser der Kontext, desto besser kann auch das Ergebnis werden.
Warum KI-Texte häufig austauschbar klingen
Viele Menschen erkennen mittlerweile typische KI-Texte ziemlich schnell.
Nicht unbedingt, weil KI grundsätzlich schlecht schreibt.
Das Problem ist häufig, dass sie zu wenig über das Unternehmen weiß.
Wenn zehn Unternehmensberater denselben allgemeinen Prompt verwenden, entstehen zwangsläufig ähnliche Inhalte.
Dann liest man Formulierungen, die professionell wirken, aber eigentlich von jedem stammen könnten.
Gerade für Experten und Berater ist das problematisch.
Denn Kunden kaufen hier nicht nur eine Dienstleistung. Sie kaufen Erfahrung, Vertrauen, Persönlichkeit und eine bestimmte Sicht auf ihr Problem.
KI sollte diese Persönlichkeit deshalb nicht ersetzen.
Sie sollte dabei helfen, sie verständlicher und kontinuierlicher sichtbar zu machen.
Welche KI ist die richtige für mein Unternehmen?
Darauf gibt es keine pauschale Antwort.
ChatGPT kann für bestimmte Aufgaben sehr gut geeignet sein. Claude kann bei anderen Aufgaben Vorteile haben. Gemini kann sinnvoll sein, wenn bestimmte Google-Dienste eine wichtige Rolle spielen. Daneben gibt es spezialisierte KI-Anwendungen für Texte, Bilder, Videos, Recherche, Vertrieb, Kundenservice oder Automatisierung.
Du musst dich deshalb nicht zwangsläufig für eine KI entscheiden.
Viel wichtiger ist die Frage:
Welche Aufgabe möchte ich lösen und welches Werkzeug eignet sich dafür?
Das ist ähnlich wie bei klassischer Software.
Du würdest wahrscheinlich auch nicht fragen:
„Was ist die beste Software für mein Unternehmen?“
Sondern:
„Welche Software brauche ich für meine Buchhaltung?“
Oder:
„Welches CRM passt zu meinem Vertriebsprozess?“
Bei KI sollte die Entscheidung genauso getroffen werden.
Mehrere KI-Tools können allerdings ein neues Problem erzeugen
Angenommen, du nutzt ChatGPT für Ideen.
Claude für längere Texte.
Canva für Bilder.
Ein Planungstool für Social Media.
Ein anderes System für Newsletter.
WordPress für deine Website.
Einen Landingpage-Builder für Kampagnen.
Und ein CRM für Interessenten und Kunden.
Jedes dieser Werkzeuge kann seine Aufgabe hervorragend erfüllen.
Trotzdem bleibt eine Person übrig, die alles miteinander verbinden muss:
Du.
Du musst Informationen übertragen.
Du musst entscheiden, welches Tool als Nächstes gebraucht wird.
Du musst Ergebnisse kontrollieren.
Du musst dafür sorgen, dass alle Inhalte zu deiner Positionierung passen.
Du musst aus einem Beitrag eine Kampagne machen.
Du musst Interessenten anschließend weiterbearbeiten.
Und du musst den Überblick behalten.
Die KI produziert. Aber du bleibst der Projektmanager.
Genau deshalb führt mehr KI nicht automatisch zu weniger Arbeit.
KI-Agenten lösen einen Teil dieses Problems
Ein weiterer Schritt sind sogenannte KI-Agenten oder individuell konfigurierte Assistenten.
Du kannst beispielsweise einen Agenten für Social Media einrichten, einen weiteren für Recherche und einen dritten für bestimmte interne Aufgaben.
Das kann sehr leistungsfähig sein.
Allerdings entsteht auch hier eine wichtige Frage:
Wer koordiniert die Agenten?
Wenn dein Content-Agent deine Positionierung nicht kennt, dein Vertriebsprozess nicht weiß, welche Inhalte veröffentlicht wurden, und deine Landingpage unabhängig von deinem Content entsteht, hast du zwar mehrere intelligente Helfer.
Aber noch kein gemeinsames System.
Genau hier liegt ein Unterschied zwischen einzelnen KI-Funktionen und einem durchgängigen Prozess.
Der wichtigste Schritt: Gib deiner KI Kontext
Wenn du KI dauerhaft in deinem Unternehmen einsetzen möchtest, sollte sie nicht bei jeder Aufgabe wieder bei null anfangen.
Das betrifft beispielsweise Informationen über:
- dein Unternehmen
- deine Zielgruppen
- deine Leistungen
- deine Positionierung
- typische Kundenprobleme
- häufige Einwände
- deine Sprache und Tonalität
- bisherige Inhalte
- deine Ziele
Je mehr relevanten Kontext ein KI-System sinnvoll nutzen kann, desto weniger musst du bei jeder einzelnen Aufgabe erneut erklären.
Das spart nicht nur Zeit.
Es sorgt auch dafür, dass Ergebnisse besser zusammenpassen.
Wo sollte KI unterstützen – und wo solltest du selbst entscheiden?
KI kann dir sehr viel Arbeit abnehmen.
Trotzdem solltest du wichtige unternehmerische Entscheidungen nicht einfach blind automatisieren.
Die Entscheidung, welche Zielgruppe du zukünftig ansprechen möchtest, ist beispielsweise eine strategische Entscheidung.
KI kann dir dabei helfen, Möglichkeiten zu analysieren, Kundenperspektiven einzunehmen oder unterschiedliche Positionierungen gegenüberzustellen.
Die endgültige Entscheidung bleibt aber bei dir.
Ähnliches gilt für dein Angebot, deine Preise, deine Unternehmensstrategie oder wichtige Kundenbeziehungen.
Eine sinnvolle Aufteilung lautet deshalb:
KI bereitet vor, analysiert, strukturiert und übernimmt wiederkehrende Arbeit. Du bestimmst die Richtung und triffst die wichtigen Entscheidungen.
Was ist mit Datenschutz und vertraulichen Unternehmensdaten?
Diese Frage solltest du nicht erst stellen, nachdem du bereits sämtliche Kundendaten in ein KI-System kopiert hast.
Gerade wenn du mit personenbezogenen Daten, internen Dokumenten, Kundendaten oder vertraulichem Unternehmenswissen arbeitest, solltest du prüfen, welche Daten verarbeitet werden, wo sie verarbeitet werden und welche Einstellungen beziehungsweise Vereinbarungen der jeweilige Anbieter ermöglicht.
Nicht jede Information gehört ungeprüft in jedes öffentliche KI-Tool.
Für den Einstieg kannst du deshalb auch mit Aufgaben beginnen, bei denen keine sensiblen personenbezogenen Daten benötigt werden.
Zum Beispiel Content-Ideen, allgemeine Recherchen, Textstrukturen oder die Überarbeitung eigener Marketingtexte.
Je tiefer KI später in deine Unternehmensprozesse integriert wird, desto wichtiger wird ein sauberer Umgang mit Daten und Zugriffsrechten.
Wann wird aus einzelnen KI-Anwendungen ein System?
Genau diese Frage wird meiner Meinung nach in den nächsten Jahren immer wichtiger.
Die erste Phase der KI-Nutzung war:
„Was kann ChatGPT eigentlich?“
Danach kam:
„Welche KI ist für welche Aufgabe besser?“
Der nächste Schritt lautet:
„Wie verbinde ich diese Möglichkeiten sinnvoll mit meinen Unternehmensprozessen?“
Denn dein eigentliches Ziel ist wahrscheinlich nicht, möglichst viele KI-Tools zu benutzen.
Du möchtest schneller arbeiten.
Du möchtest weniger wiederkehrende Aufgaben erledigen.
Du möchtest bessere Entscheidungen treffen.
Oder du möchtest beispielsweise deine Kundengewinnung kontinuierlicher organisieren.
Die Technologie ist dabei nur das Werkzeug.
Genau hier liegt die Idee hinter ANNA
Bei der Entwicklung von ANNA war für uns deshalb nicht die entscheidende Frage:
Wie bauen wir noch eine KI, die Texte schreiben kann?
ChatGPT, Claude und andere Modelle können bereits sehr gute Ergebnisse erzeugen.
Die interessantere Frage war:
Wie entsteht aus all diesen Möglichkeiten ein geführter Prozess für Marketing und Kundengewinnung?
ANNA soll deshalb nicht einfach ein weiteres leeres Eingabefeld sein, in das du den nächsten Prompt schreiben musst.
Informationen über Zielgruppe, Positionierung, Angebote und dein Unternehmen sollen innerhalb des Systems miteinander verbunden werden und für weitere Aufgaben zur Verfügung stehen.
Wenn später beispielsweise Content entsteht, sollte die Grundlage nicht jedes Mal wieder neu erklärt werden.
Dasselbe gilt für Landingpages, E-Mails und weitere Schritte der Kundengewinnung.
Das Ziel ist nicht, dass du deine KI besser managen lernst. Das Ziel ist, dass du weniger KI managen musst.
Dabei bleibt die Entscheidung weiterhin bei dir.
So kannst du morgen mit KI in deinem Unternehmen anfangen
Wenn du bisher noch keine klare KI-Strategie hast, musst du daraus kein monatelanges Projekt machen.
Beginne mit einer einfachen Bestandsaufnahme:
- Schreibe fünf Aufgaben auf, die dich jede Woche besonders viel Zeit kosten.
- Markiere Aufgaben, die sich häufig wiederholen.
- Prüfe, bei welchen Aufgaben KI bereits heute unterstützen könnte.
- Wähle zunächst einen konkreten Anwendungsfall.
- Gib der KI ausreichend Kontext über Aufgabe, Zielgruppe und gewünschtes Ergebnis.
- Prüfe die Ergebnisse selbst.
- Dokumentiere, was funktioniert.
- Erst danach gehst du zum nächsten Prozess.
So entsteht Schritt für Schritt eine sinnvolle KI-Nutzung.
Nicht, weil du möglichst viele Tools ausprobierst.
Sondern weil du konkrete Probleme löst.
Fazit: Beginne nicht mit der KI – beginne mit deinem Problem
Wenn du KI in deinem Unternehmen einsetzen möchtest, musst du nicht zuerst herausfinden, welches Sprachmodell aktuell das beste ist.
Schau auf dein Unternehmen.
Wo verlierst du Zeit?
Welche Aufgaben wiederholen sich?
Welche Arbeiten bleiben regelmäßig liegen?
Wo fehlt Struktur?
Und welche davon könnte KI sinnvoll unterstützen?
Die entscheidende Frage lautet nicht: Welche KI brauche ich?
Sondern:
Was möchte ich in meinem Unternehmen besser machen – und wie kann KI mir dabei helfen?
Wenn du diese Frage beantwortest, wird die Auswahl der richtigen Technologie plötzlich deutlich einfacher.
Häufig gestellte Fragen zu KI im Unternehmen
Welche KI eignet sich am besten für Unternehmen?
Das hängt von der jeweiligen Aufgabe ab. Es gibt nicht die eine beste KI für jedes Unternehmen. Entscheidend ist, ob du beispielsweise Texte erstellen, Informationen analysieren, Prozesse automatisieren, recherchieren oder Kundenkommunikation unterstützen möchtest.
Sollte ich ChatGPT oder Claude nutzen?
Beide Systeme können für zahlreiche Unternehmensaufgaben sinnvoll sein. Statt ausschließlich das Modell zu vergleichen, solltest du zunächst definieren, welche konkrete Aufgabe du lösen möchtest und welches System sich dafür in deinem Arbeitsablauf besser eignet.
Muss ich mich mit Prompting auskennen?
Grundkenntnisse helfen, sind aber keine Voraussetzung für den Einstieg. Wichtig ist vor allem, der KI ausreichend Kontext und eine klare Aufgabe zu geben. Je stärker KI in strukturierte Prozesse eingebunden wird, desto weniger sollte deine Arbeit davon abhängen, jedes Mal den perfekten Prompt zu formulieren.
Welche Aufgaben kann ich mit KI automatisieren?
Besonders geeignet sind wiederkehrende, informationsbasierte Aufgaben wie Recherche, Textvorbereitung, Strukturierung, Contentplanung oder bestimmte Kommunikations- und Verwaltungsprozesse. Nicht jede Aufgabe sollte jedoch vollständig automatisiert werden.
Kann KI meine Unternehmensstrategie entwickeln?
KI kann bei Analysen, Ideen und der Vorbereitung strategischer Entscheidungen sehr hilfreich sein. Die endgültige Entscheidung über Positionierung, Zielgruppe, Angebot und Unternehmensrichtung sollte jedoch beim Unternehmer bleiben.
Ist KI auch für Soloselbstständige sinnvoll?
Gerade für Soloselbstständige kann KI interessant sein, weil viele unterschiedliche Aufgaben bei einer einzigen Person zusammenlaufen. Richtig eingesetzt kann KI bei Recherche, Marketing, Kommunikation, Strukturierung und wiederkehrenden Tätigkeiten Zeit sparen.
Brauche ich mehrere KI-Tools?
Nicht unbedingt. Mehr Tools bedeuten nicht automatisch mehr Effizienz. Entscheidend ist, ob die eingesetzten Werkzeuge konkrete Probleme lösen und sinnvoll in deine Prozesse integriert sind. Zu viele voneinander getrennte Tools können sogar zusätzliche Koordinationsarbeit verursachen.
Warum brauche ich ein KI-System, wenn ich bereits ChatGPT nutze?
Ein allgemeiner KI-Chat kann viele einzelne Aufgaben hervorragend unterstützen. Ein geführtes System verfolgt einen anderen Ansatz: Informationen, Arbeitsschritte und Prozesse werden miteinander verbunden, sodass du nicht bei jeder Aufgabe wieder selbst entscheiden und erklären musst, was als Nächstes passieren soll.
Fokus statt Tool-Chaos: So finden Sie das KI-System, das wirklich zu Ihren Prozessen passt.